Laut Oberstleutnant a.D. Helmuth Prieß machen sich Tornado-Besatzungen in Afghanistan strafbar
"Soldatengesetz verbietet Verbrechen"
Die kritische Soldatenvereinigung "Darmstädter Signal" unterstützt die Bedenken des so genannten "Tornado"-Verweigerers gegen den Afghanistan-Einsatz. Er teile die Kritik von Oberstleutnant Jürgen Rose, weil der NATO-Vertrag Artikel 1 einen derartigen Kampfeinsatz in Afghanistan überhaupt nicht vorsehe, sagte der Sprecher der Vereinigung, Oberstleutnant a.D. Helmuth Prieß, der Erfurter "Thüringer Allgemeine". "Gemäß Soldatengesetz ist es dem Soldaten verboten, selber oder auch durch Mithilfe Vergehen oder Verbrechen zu praktizieren. Tut er das dennoch, macht er sich strafbar, im dienst- und im strafrechtlichen Sinne", so Prieß.
http://www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php?H=N&Nr=15562
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Massenflucht aus dem soldatischen Gehorsam? Macht und Ohnmacht des Gewissens
„Es gibt keinen Anlass für Hysterie bei der Bundeswehrführung. Befehlsverweigerung bleibt ein riskantes Unterfangen Mitte März erklärte Oberstleutnant Jürgen Rose gegenüber seinen Vorgesetzten bei der Bundeswehr, er verweigere sich aus Gewissensgründen allen militärischen Aufträgen, die mit dem Tornado-Einsatz in Afghanistan zusammenhängen. Dieser Schritt löste eine teils heftige Debatte darüber aus, inwieweit künftig die Einsatzfähigkeit der Bundeswehr beeinträchtigt sei, sollte Roses Beispiel Schule machen…“ Artikel von Jürgen Rose in Freitag vom 13.4.07 http://www.freitag.de/2007/15/07150601.php
Zu Jürgen Rose siehe im Labournet: Kosovo und andere Kriege > Afghanistan Bundeswehrangehörige gegen Tornado-Einsatz – Oberstleutnant verweigert http://www.labournet.de/krieg/rose.html
Aus: LabourNet, 19. April 2007
http://sharenews.twoday.net/search?q=Tornados
http://sharenews.twoday.net/search?q=Jürgen+Rose
Die kritische Soldatenvereinigung "Darmstädter Signal" unterstützt die Bedenken des so genannten "Tornado"-Verweigerers gegen den Afghanistan-Einsatz. Er teile die Kritik von Oberstleutnant Jürgen Rose, weil der NATO-Vertrag Artikel 1 einen derartigen Kampfeinsatz in Afghanistan überhaupt nicht vorsehe, sagte der Sprecher der Vereinigung, Oberstleutnant a.D. Helmuth Prieß, der Erfurter "Thüringer Allgemeine". "Gemäß Soldatengesetz ist es dem Soldaten verboten, selber oder auch durch Mithilfe Vergehen oder Verbrechen zu praktizieren. Tut er das dennoch, macht er sich strafbar, im dienst- und im strafrechtlichen Sinne", so Prieß.
http://www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php?H=N&Nr=15562
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Massenflucht aus dem soldatischen Gehorsam? Macht und Ohnmacht des Gewissens
„Es gibt keinen Anlass für Hysterie bei der Bundeswehrführung. Befehlsverweigerung bleibt ein riskantes Unterfangen Mitte März erklärte Oberstleutnant Jürgen Rose gegenüber seinen Vorgesetzten bei der Bundeswehr, er verweigere sich aus Gewissensgründen allen militärischen Aufträgen, die mit dem Tornado-Einsatz in Afghanistan zusammenhängen. Dieser Schritt löste eine teils heftige Debatte darüber aus, inwieweit künftig die Einsatzfähigkeit der Bundeswehr beeinträchtigt sei, sollte Roses Beispiel Schule machen…“ Artikel von Jürgen Rose in Freitag vom 13.4.07 http://www.freitag.de/2007/15/07150601.php
Zu Jürgen Rose siehe im Labournet: Kosovo und andere Kriege > Afghanistan Bundeswehrangehörige gegen Tornado-Einsatz – Oberstleutnant verweigert http://www.labournet.de/krieg/rose.html
Aus: LabourNet, 19. April 2007
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rudkla - 19. Mar, 22:35